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Labortest auf HPU/KPU Hämopyrrollactamurie Kryptopyrrolurie
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Chronische
Infektionen und geschwächtes Immunsystem
»Was
tun, wenn sich nach sorgfältiger Diagnose und trotz gutem Behandlungsschema nichts
tut?«, das ist die Frage, vor der Therapeuten bei Therapieblockaden häufig
stehen.
In
vielen Fällen haben wir es mit einer gravierenden Stoffwechselstörung zu tun –
nicht selten mit HPU.
Die
Hämopyrrollaktamurie ist eine meist erworbene Stoffwechselstörung, von der schätzungsweise
ca. jeder 10. Bundesbürger betroffen ist. Meistens ausgelöst durch Infekte und
Schwermetallintoxikationen entstehen mehrere enzymatische Schwächen in der Häm-Synthese
und im Häm-Abbau. Somit fallen giftige Stoffwechsel-Metabolite an, die der Körper durch Zink, Mangan und Vitamin B6 unschädlich
macht. Infolge dessen ist der Bedarf an diesen Mikronährstoffen stark
erhöht und kann über die normale Nahrung nicht mehr ausgeglichen werden.
Weitere chronische
Infektionen (mit Borrelien, Epstein-Barr-Virus u.a.) durch eine "Abwehrschwäche" und Symptome einer
"Rückvergiftung" durch Entgiftungsschwächen
sind die oftmals unerkannten Folgen.
Die Beschwerdebilder reichen von leichter
Erschöpfbarkeit über Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates oder der Weichteile
bzw. Depression, ADHS, Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin
zu autoimmunen Schilddrüsen- (Hashimoto-Thyreoditis) oder Lebererkrankungen. HPU/KPU kann mit Hilfe der
richtigen Mikronährstoffe ausgeglichen werden.
Dadurch
verbessert sich in der Regel rasch der Entgiftungsstatus und das Immunsystem
des Patienten. Ob Sie an solch einer körpereigenen Entgiftungsstörung leiden, kann über einen einfachen Urintest herausgefunden werden.
Erfahrungsgemäß greift nach dem Auffüllen der fehlenden Mineralstoffe und Vitamine auch eine gut gewählte homöopathische Therapie wieder. Ich empfehle daher nach der HPU-Behandlung eine miasmatisch orientierte homöopathische Behandlung (nach Rosina Sonnenschmidt), damit sich die blockierten Enzymsysteme langfristig regenerieren. Vor allem in der Kombination beider Behandlungsansätze hat sich erfahrungsgemäß gezeigt, dass eine dauerhafte Stabilisierung auch langjähriger chronischer Erkrankungen zu erreichen ist.
Literatur
Quellen:
Dr. Joachim Strienz, Stuttgart: Buchtipp "Leben mit KPU- Ein Ratgeber für Patienten"
Dr. Tina Ritter, Heidelberg
Dr. Bodo Kuklinski, Rostock
Dr. Dietrich Klinghardt, Seattle
KEAC Holland
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