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Vor jeder Therapie sollte erst eine Diagnose gestellt werden: Hierzu dient mir eine ausführliche Anamnese. Vom
Patienten wahrgenommene Symptome und Aussagen zu seiner Person vermitteln einen
ersten Eindruck. Die sich daran anschließende körperliche Untersuchung rundet das Bild des
Patienten ab. Der Umfang der Untersuchung richtet sich dabei nach der
jeweiligen Problematik. Weitere Diagnosemöglichkeiten sind die Dunkelfeldmikroskopie und kinesiologische Tests. Ergänzend dazu stehen mir die Spenglersan-Bluttest, die Klassische
Harndiagnostik, Haarmineralanalyse (Labor: Doctor´s Data USA) sowie der STS-Schwermetalltest zur Verfügung. Die Ursachen komplizierter Krankheiten können oft nur
mit spezieller Labordiagnostik aufgedeckt werden. Sowohl ein Mangel als auch
ein Zuviel an bestimmten Substanzen hemmt biochemische Abläufe. Schwer einzuordnende Symptome entpuppen sich sehr oft als maskierte
Allergien, oxidativer und nitrosativer Stress, Mitochondropathien, mangelnde
Entgiftungskapazität oder als Störungen der Neurotransmitter, des Hormon- und
Immunsystems, der Darmflora. Ist eine
Analytik mit Laborwerten des Bluts notwendig, stehen mir dazu verschiedene
Biolabore zur Verfügung, die kompetent speziell abgefragte Laborwerte oder
Profile erstellen. Infos über alle Laboruntersuchungen, die ich in Auftrag gebe, finden Sie auf
der jeweiligen Homepage: Laborgemeinschaft Ettlingen, imd-Berlin, Doctor´s Data Illinois USA und Ganzimmun. Oder Sie lassen
bestimmte Laborwerte bei Ihrem Hausarzt erstellen und bringen die Befunde
mit.
Am Ende ergibt sich die
Entscheidung für ein bestimmtes therapeutisches Verfahren bzw. eine
individuellen Behandlung. Hierbei steht das ganzheitliche Heilen immer im
Vordergrund. In meiner Praxis erhält jeder Patient selbstverständlich die für
seinen Therapieprozeß notwendige Zeit und Zuwendung.
Hinweis:
Bei den naturheilkundliche Therapieverfahren, die ich in meiner Praxis ausübe, handelt es sich um schulmedizinisch (noch) nicht (oder nur teilweise) anerkannte Verfahren, die aber für die jeweiligen Diagnose bzw. Therapie förderlich sein können.
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